Software-Lokalisierung
Die wichtigsten Aspekte der Software-Lokalisierung sind zum einen die Suche, Identifikation und Übersetzung der Textsequenzen innerhalb der Software, wie z.B. der Texte der Dialogfelder, Menüs, Hilfstexte, Fehlermeldungen etc. Oftmals bestehen Einschränkungen hinsichtlich der Textlänge, die Anpassungen notwendig machen. Bei vielen Sprachkombinationen, gerade auch bei Übersetzungen vom Deutschen ins Spanische, ist die Wortanzahl des Zieltextes deutlich höher als die des Ausgangstextes, so dass die Dialogfelder und die übrigen Elemente der Benutzeroberfläche angepasst werden müssen.
Ein weiterer Aspekt ist die Anpassung der Software (Icons, Symbole, Bilder etc.) und Texte (Namen, Beispiele, Maßeinheiten, Datumsangaben usw.) an die Gegebenheiten des lokalen Markts, daher auch das Wort “Lokalisierung”.
Dies alles wäre ohne die Mitarbeit des qualifizierten Personals unserer IT-Abteilung nicht möglich. Sie unterstützen die Arbeit der Übersetzer vor, während und nach dem eigentlichen Übersetzungsprozess (Bereitstellung von Software, Aufbereitung von Dateien, Programmierung von Routinen zur Erleichterung bestimmter wiederkehrender Prozesse).
Neben sprachlichem und technischem Wissen ist bei der Software-Lokalisierung insbesondere aber auch ein umfassendes Projektmanagement mit spezifischen, auf das jeweilige Projekt zugeschnittenen Workflows erforderlich. INTERTEXT® verfügt über langjährige Erfahrung und das notwendige technische Know-how, um Ihr Projekt gewissenhaft zu planen und kunden- und zeitnah auszuführen.
